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Ein Blick ins Fernsehprogramm gen?gt normalerweise um zu wissen das der Fernseher wieder einmal aus bleiben wird ? Reality Shows ?ber Dachboden entr?mpeln, Richterin Alexandra Hold & andere Gerichtsshows, Castings shows, Tagesschau, Soaps und andere visuelle Verbrechen? (ja wenn ich R(K)inder h?tte w?rden die keinen Fernseher mit Anschluss ans das Programm bekommen, nur zum Video/DVD ansehen & Spielekonsolen zocken - Reservoir Dogs & Resident Evil sind mit Sicherheit weniger sch?dlich als Tagesschau oder Richterin Alexandra Hold)

Nur hin und wieder f?llt einem der ein oder andere Film auf der sich interessant anh?rt? so auch Monday (00, OmU = Original mit Untertitel, J = Japan)? Japan? Hm abgesehen von Akira Kurosawa Filmen, Spielekonsolen und einigen Zeichentrickfilmen ? Mangas genannt ? scheint es in Japan nicht viel zu geben was mir irgendeiner Erw?hnung wert zu sein scheint? sonst f?llt das Land durch Ger?chte ?ber Schulm?dchen bzw. Schulm?dchenuniformen-Fetischismus, verbl?dende Cartoons auf dem ?Niveau? der Teletubbies und bescheuerten Trends a la Tamagotschi negativ auf?

Dieser Film dagegen zeigt dass es dort auch jede Menge normale und kaputte Leute zu geben scheint? dieses Inhaltsangabe: ?Takagi wacht mit einer Schrottflinte auf und versucht sich daran zu erinnern ob er v?llig betrunken Amok gelaufen ist?? hat mich dazu gebracht mir den Film mal anzusehen?

?und ich muss sagen ich bin angenehm ?berrascht, am Anfang scheint es irgendeine Art von Beerdingung/Totenwache zu geben wo bei einer Leiche ein Kabel eines k?rzlich eingesetzten Herzschrittmachers durchtrennt wird ? was dazu f?hrt das die Leiche ?explodiert?? die Mimik und Gesichtsausdr?cke der versammelten Familie wirkten zumindest auf mich zum totlachen?

Takagi (der typische Schwiegersohntyp mit Brille) wacht sp?ter mit einem ziemlichen Kater in einem Hotelzimmer auf und versucht sich daran zu erinnern was zwischen Samstag und Montag (heute) geschehen ist? zuerst erinnert er sich an ein Treffen mit seiner quirlig-doofen Freundin in einem Restaurant und wie er ihr erz?hlt hat das die Leiche auf der Totenwache explodiert ist und dabei vor Lachen zusammengebrochen ist?

Dann erinnert er sich wie er in einer Bar war und dass ein Mann, der die ?Aura? anderer Menschen sehen kann, ihm gesagt hat das sehr bald eine aufregende Frau in sein Leben treten wird? die er dann auch bald in der Bar erblickt ? als er jedoch von der Toilette wiederkommt wimmelt es in der Bar von Yakuzagangstern und die Frau an der Bar ist die Freundin des Bosses? dieser ?l?dt? Takagi zum trinken ein und l?sst ihn sp?ter auch in seine Bar mitnehmen?

In einer weiteren Erinnerungssequenz sieht man Takagi, in der Bar der Yakuzas (japanische Form der Mafia), v?llig betrunken zu der Discomusik tanzen? (?hnlich wie Bj?rk auf ihren Konzerten)? Takagi trinkt st?ndig weiter Alkohol und ist beinahe bis zur Bewusstlosigkeit betrunken, als ihn der Boss zu einem pers?nlichen Gespr?ch nach oben schleift? darin erz?hlt er ihm:

?Yakuza sein ist ganz sch?n anstrengend, immer j?hzornig und grimmig dreinschauen, fr?her hab ich Stunden lang vor dem Spiegel ?ben m?ssen?? und bietet dem sichtlich betrunken Takagi an f?r ihn nebenher Drogen an seine Kollegen zu verkaufen um sich was dazu zu verdienen? als Takagi die Visitenkarte auf den Boden fallen l?sst eskaliert die Situation ? der Boss will ihn erschie?en, doch Takagi findet eine Pump-Gun im Schrank und erschie?t damit den Boss ? nach einem irrwitzigen Handgemenge, besonders Takagi besoffener Geschichtsausdruck ist zu schreien? Takagi ?k?mpft? sich seinen Weg durch die restlichen Yakuzas frei ? was einem anderen Gangster das Leben kostet und landet danach neben einem Penner auf einer Treppe? und beobachtet wie ein Gangsterp?rchen einen Mann ?berf?llt und ihm eine Aktentasche klaut? ?Da wird ich mal hin m?ssen? meint Takagi und nimmt noch einen gro?en Schluck aus der Flasche des Penners?

dieser Film ist irgendwie ?Alkohol ist schlimm? trifft auf die japanische Variante von Fallimg Down mit deutlichen Hommagen an Luc Bessons Leon der Profi (die Szenen mit der Polizeispezialeinheit) und an Quentin Tarantinos Filme (die komische Inszenierung der Gewalt)?

Takagi will all das nicht wahrhaben und h?lt es f?r einen Traum ? bis er die Schrottpatronen in seiner Anzugtasche findet und die blutverschmierte Visitenkarte des Yakuzabosses an seinem Schuh klebt? er schaltet das Fernsehen an: ?berall wird ?ber seine Taten diskutiert und er als gef?hrlicher Verbrecher bezeichnet bzw. ?ber die Gefahren von Alkohol gesprochen. Au?erdem erf?hrt er das sein Hotel von der Polizei umstellt ist und die Polizei der Presse mitgeteilt hat das er (Takagi) bisher noch keine Forderungen gestellt habe?

Die letzten Erinnerungen kehren wieder und man sieht wie Takagi das Gangsterp?rchen t?tet, als diese sich weigern die gestohlene Aktentasche zur?ck zu geben? wie in Japan ?blich beschlie?t Takagi nun Selbstmord zu begehen, allerdings m?chte er vorher noch sein Testament schreiben? was als Danksagung an Vater und Mutter beginnt endet mit Tipps zum Hund ausf?hren und mit Anleitungen zum Gartenbau ? w?hrend Takagi schreibt trinkt er immer wieder einen gro?en Schluck aus der Flasche?

Die Spezialeinheiten der Polizei st?rmen das Geb?ude, Takagi ist gerade fertig mit Testament schreiben und wieder v?llig betrunken? was dazu f?hrt das er sich eine ?Schlacht? mit den Spezialeinheiten liefert die scheinbar ein ungew?hnliches Ende nimmt?

Monday zeigt die positiven Seiten des Alkoholkonsums und tut sehr viel dazu Alkohol als Droge zu rehabilitieren? besonders die Mimik & Gestik des Hauptdarstellers l?sst die Frage offen ob das wirklich nur gespielt war oder ob der Schauspieler tats?chlich betrunken war?
5.5.04 17:13


(niemand der den Film noch nicht gesehen hat bzw. sich ihn noch ansehen m?chte, sollte diesen Text hier unbedingt lesen)

Tja Troja ist mittlerweile in den Kinos ? und ich muss sagen ich bin beeindruckt; Troja geh?rt wie Spiderman oder Gladiator zu den Filmen die ich nicht wirklich objektiv beurteilen kann ? die Filme finden bei mir gefallen, wegen den Geschichten, Comics und Sagen auf denen sie aufbauen und wegen der Erinnerungen die ich mit den Originalen verbinde?

Es kommt mir so vor als w?ren drei?igtausend Jahrhunderte vergangen, seit ich die Homers Ilias und Odyssee und die anderen Sagen ?ber den trojanischen Krieg bzw. dessen Nachwirkungen und Vorgeschichte gelesen habe. Die urspr?ngliche Handlung wurde stark gek?rzt und vereinfacht, bis auf Achills Mutter Thetis fehlen alle G?tter was der Handlung viel an Humor und Leichtigkeit nimmt. Viele Charaktere und Ereignisse wurden weggelassen ? was auch Sinn macht: allen Ereignissen und Personen die in der Ilias und den zahlreichen anderen Sagen und Dichtungen vorkommen angemessen w?rde dazu f?hren das ein paar Filme entstehen w?rde gegen den die drei Teile von der Herr der Ringe zeitlich doch eher kurz wirken w?rden. Bei Theaterst?cken, (nicht-historischen) B?chern, Legenden und Sagen liegt mir eigentlich nicht besonders viel an ?bertriebener werktreue ? schlie?lich kenne ich meistens die Originale bzw. kann sie jederzeit bei Interesse lesen ? mir ist wichtiger das der Film als Film gelungen ist; und das ist bei Troja der Fall. Herausgekommen ist eine alles im allen sehr realistische Darstellung eines bronzezeitlichen Krieges und der Belagerung und Erst?rmung einer befestigten Stadt. Die Textzeile am Ende, ?Inspiriert von Homers Ilias? reicht mir vollkommen als Hinweis darauf, dass sich der Film nicht als authentische Verfilmung der Dichtung versteht.

Was mich immer gewundert hat filmisch gelungene Filme wie Gladiator oder jetzt Troja ? deren Handlung den Zuschauer fesselt und deren Helden wenigstens halbwegs menschenm?gliches vollbringen ? werden gew?hnlich von den Kritikern als oberfl?chliches M?chtegern Epos mit h?lzernen Darstellern dargestellt. W?hrend ein Film wie Braveheart der so derma?en parteiisch, klischeehaft und Effekt bezogen ist, einen ?ber alle Massen edlen, gebildeten und gro?herzigen Helden hat ? der gerade zu ?bermenschliches vollbringt ? so ein Film wird Kritiklos als Kinomeisterwerk gefeiert. Dieser Film ist so widerlich s??, so moralisch erhaben und verurteilend, seine Erz?hlweise so einfach; er will einfach nur gefallen ? das ich nie so Recht die Begeisterung f?r diesen Film verstehen konnte. (wer Henry V ? nach Shakespeare - von Kenneth Branagh gesehen hat kann vielleicht verstehen warum ich Braveheart nicht besonders mag)

Gladiator bekommt zwar einige Minuspunkte wegen historisch falscher Aussagen und Darstellungen ? die Feldschlacht am Anfang, Marc Aurel Tod und Zukunftsvisionen, Commodus herrschte 12 Jahre, seine Schwester war keine Lichtgestalt und der Senat wurde nie direkt vom Volk gew?hlt ? bleib es immer noch ein gro?artiger Film. Wenn Teileweise Kritik an Scotts Darstellung des politischen Systems des damaligen Roms ge?bt wurde und vor allem die Art wie, die zeigt das der Schreiber keine Ahnung von wirklichen politischen und gesellschaftlichen Zust?nden Roms in dieser Zeit hat; so ist dies genauso unn?tig und sinnlos wie die Kritik gegen Troja hinsichtlich der Geschlechterrollen. In der Bronzezeit wie noch lange danach wurden Kriege nun mal von M?nnern ausgefochten und die Frauen besa?en keine direkten politischen Rechte. Nun dem Film vorzuwerfen er verbreite ein M?nnerbezogenes Weltbild in dem Frauen zu blo?en Objekten herabgew?rdigt werden ist mir schlicht weg unverst?ndlich ? klar der Regisseur h?tte auch kriegerische Amazonen in die Schlacht vor den Toren der Stadt ? wie in der Sage ? werfen gekonnt. Nur ob das etwas ge?ndert h?tte oder Sinn gemacht h?tte ist wieder eine andere Frage.

Die Schlachten und Kampfszenen sind alles im allen sehr gelungen ? im Gegensatz zu ?lteren Filmen gelingt es hier mit Hilfe von digitalen Illusionen den Eindruck zu erwecken als w?rde Homers Dichtung zum Leben erwachen. Die Griechen scheinen tats?chlich mit 1000 Schiffen und 100 000 Kriegern gegen Troja zu ziehen. Im Wesentlichen werden vier gro?e K?mpfe dargestellt: am Anfang die beiden Heere in Thessalien als Achill den Zweikampf austr?gt, die Landung der Griechen an der K?ste Trojas, der Angriff auf Troja nach dem Zweikampf Menelaos gegen Paris, Hectors Angriff auf das Lager der Griechen und schlie?lich die Erst?rmung Troja durch die Griechen. Anders als beim dritten Teil von der Herr der Ringe, dessen Schlachten ?berladen und zu gr??enwahnsinnig inszeniert sind um den Zuschauer mit zu reisen, h?lt Troja hier halbwegs Mass.

Die K?mpfe sind beeindruckend, lebensnah und zumindest ich wusste oft nicht mit welcher Seite eher meine Sympathien waren. In soweit gelingt es dem Regisseur Teile der Dichtung wiederzugeben: die Abwesenheit einer starren moralischen Bewertung und Darstellung der beiden Parteien. Zwar wurde alles etwas moralisiert, indem die arme Helena mit 16 gegen ihren Willen den deutlich ?lteren Menelaos heiraten musste ? in der Sage w?hlte sie ihn freiwillig aus einer viel Zahl von Bewerbern aus (die schworen ihre Wahl anzuerkennen ? was dazu f?hrte das so viele griechische Helden und K?nige gegen Troja zogen, als Paris Helena raubte) ? und Agamemnon wird als macht- und beutegieriger Herrscher dargestellt ? in der Sage wird dies nur sehr leicht angedeutet das er nicht zuletzt wegen der Beute in diesen Krieg gezogen ist. Auch wird in der Sage nicht so ganz deutlich ob Helena ?berhaupt so freiwillig mit Paris nach Troja gegangen ist bzw. das sie in ihm ihre unsterbliche Liebe sieht. Was den unterhaltsamen Teil der Dichtung doch etwas reduziert ? obwohl er schon sehr deutlich wird als Menelaos gegen weichlichen Frauenschwarm Paris vor der Stadtmauer k?mpft, diesen eine ziemliche Abreibung verpasst und der trojanische Prinz verwundet bei seinem Bruder Hector Schutz sucht, worauf Menelaos an Helena (die von der Stadtmauer aus zusieht) gerichtet ruft: ?Und f?r so etwas hast du mich verlassen?? und danach Paris verh?hnt und ihn auffordert weiter zu k?mpfen.

Ich k?nnte mich noch stundenlang ?ber die Sch?nheit der Dichtung auslassen oder den Dichter loben das es ihm gelungen ist ein Werk frei von Moralisierung zu schaffen, in dem man mit beiden Seiten mitf?hlen kann. Ohne das einem von der Art der Darstellung die Standpunkte und Handlungen der einen Seite als richtig ?erscheinen? noch die der anderen Seite als falsch ? man aber die Gr?nde f?r die Handlungen nachvollziehen und verstehen kann.

Die Darsteller hauchen ihren Figuren f?r den ?u?erst begrenzten Zeitraum des Films etwas Leben ein, allerdings haben hier ? ?hnlich wie beim HdR 3 ? weder die Darsteller die Chance ihren Charakteren eine wirkliche Tiefe zu geben noch ihre Entwicklung im Laufe der Handlung ausf?hrlich darzustellen. Eigentlich kann man die schauspielerische Leistung nicht wirklich beurteilen, da der Film von seiner Geschichte und der Art sie zu inszenieren getragen wird ? das was ?ber andere Filme gesagt wurde das manche Personen auch alleine vor einer wei?en Wand h?tte auftreten k?nnen, ohne das dies etwas am gro?artigen Ergebnis ge?ndert h?tte, trifft hier auf jeden Fall nicht zu. Auch die Handlung entfaltet sich nicht in ihrer ganzen Tragweite, es scheint eher so als ob der Zuschauer nur einige Momentaufnahmen wahrnimmt. Viele Szenen h?ngen nicht notwendiger Weise miteinander zusammen, oft bleibt der Eindruck gewisse Aktionen oder Unterhaltungen m?ssten zwischen einigen Ereignissen geschehen sein.

Es verstecke Anmerkung ?berreicht Paris bei der Erst?rmung Troja durch die Griechen ?neas das heilige Schwert Trojas ? Vergil l?sst diesen ?neas in seiner Dichtung zum Vorfahren der Begr?nder Roms werden, was allerdings reine Erfindung ist - sonst bleib das Ende relativ offen, Agamemnon und Achill finden den Tod doch was aus Helena, Paris, Bris?is und Andromache wird bleibt offen?

Wie schon gesagt ich kann den Film wegen der Sage nicht wirklich objektiv bewerten ? mir hat der Film im Kino besser gefallen als Kill Bill Vol. 2. Aber diese Filme sollte und muss ich nicht miteinander vergleichen.
15.5.04 23:33


Da ist doch etwas faul im Staate D?nemark. Wer hat Quentin Tarantino zum (Jury)Pr?sidenten ernannt? Die Folgen sind schon abzusehen?

Hier verk?ndet er gerade die Diktatur des (Star)Kinos?



Es gibt nur einen der ihn jetzt noch aufhalten kann:

18.5.04 21:23


Ach ja Six Feet Under?

Normalerweise geh?re ich nicht gerade zu den Menschen die sich Serien ansehen, nicht einmal die eigentlich guten aus Amerika ? in Amerika muss was Serien betrifft irgendetwas anders sein? ich meine: logische Handlung, renommierte Drehbuchautoren, richte Regisseure und ausgebildete Schauspieler? in D-Land d?rfte es bei den meisten Serien noch nicht mal ein Drehbuch geben und die so genannten ?Darsteller? k?nnen meistens noch nicht mal den Text ablesen?

Mir widerstrebt ein fester Zeitablauf, also jetzt praktisch n?chsten Diensttag wieder Six Feet Under anzusehen? obwohl ich mir dieses Mal vorgenommen habe durchzuhalten; aber solche Vors?tze sind nicht gerade viel wert ? schlie?lich habe ich es nicht mal geschafft mir diese Mafia-Soap auf Rentner TV regelm??ig anzusehen? wo es um das Alltagsleben eines Mafiagangsters ging; also Leute umlegen, Schutzgelder eintreiben, Stress mit der Ehefrau und den (noch unwissenden) Kindern, Bullen bestechen? denn Krimis aus Sicht der Bullen geh?ren zu den Dingen die a) so oft zu sehen sind und b) v?llig langweilig sind (von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen)?

Six Feet Under wurde vom Selben Autor geschrieben von dem auch die Idee zu American Beauty stammt? entsprechend komisch sind die Dialoge und die Handlung; mit sehr viel Sarkasmus und Ironie wird die Arbeit von Leichenbestattern dargestellt - die Leichen r?cheln weil Luft austritt, als kleine Kinder sehen die beiden Hauptdarsteller ihrem Vater bei der Arbeit (Leichen pr?parieren) zu oder die Leichen machen in den Leichenwagen bzw. haben einen St?nder? ein paar Ausz?ge:

(Streit am Esstisch weil Dad die Firma je zu H?lfte an seine S?hne vermacht hat)

Ruth (die Mutter): Ich mag es nicht wenn ihr euch streitet!

David (der spie?ige anst?ndige Langweiler): Und ich mag es nicht wenn du mit Fris?ren schl?fst!

(David bekommt von seiner Mutter eine gelangt)

andere Szene Nate (der chaotische nette Frauenschwarmtyp) und Mitarbeiter Federico kommen mit einer fahrbaren Trage in ein Altenheim um eine Leiche abzuholen? Nate begr??t alle Leute dort freundlich und euphorisch, die alle nur irritiert und missg?nstig dreinschauen?

Nate: Hallo sch?ner Tag heute. Guten Tag wie geht?s ihnen?

Federico: Wir sind hier nicht so beliebt.

Oder Claire (die rebellische ziellose Au?enseiterin) und ihr Freund im Auto?

Er: Du bist etwas ganz besonderes, du bist sehr sch?n?

Claire: Danke f?r die nette L?ge.

Er: Nein ich meine das ernst. Du bist hier an der Schule eine herausragende Pers?nlichkeit. Allein dein Wagen (ein sch?biger Pick-Up) Es geh?rt sehr viel Mut dazu du zu sein

(diese wunderbar zweideutigen Dialoge)

also: Gestorben wird immer?
20.5.04 01:19


mal wieder ein Erscheinungsdatum f?r Bleedtrough, allerdings betrachte ich die Quelle - na ja kommt bei mir nicht so Recht Begeisterung und Vorfreude auf...

agropo NIN - wie es scheint hat Trent unter "Links" auch einige linke/alternative Seiten eintragen lassen um damit seine Verachtung, Geringsch?tzung, seinen Spott , seine Unzufriedenheit und seine Missbilligung gegen?ber der gegenw?rtigen US-Regierung und den christlichen Konservativen auszudr?cken?

was mich jetzt doch etwas ?berrascht hat, schlie?lich hat sich Trent in der Vergangenheit weder zu privaten Angelegenheiten noch zu politischen und gesellschaftlichen Fragen ge?u?ert?

die indischen Studenten aus Bombay die den Access/Fanbereich betreuen meinen dazu: today?s political climate does not allow the luxury of apathy (k?nnte aber auch sein das sich das auf die gegenw?rtige politische Lage in Indien selbst bezieht)

auf jeden Fall gab es darauf auch schon wieder lustige Reaktionen es wundert mich doch immer wieder, dass Bands wie NIN in Amerika als so b?se angesehen werden, wo sonst eigentlich jede auch noch so radikale oder extreme Anschauung oder Auffassung ?ffentlich toleriert wird?

Ob das wohl an der von vielen NIN-J?ngern liebevoll gepflegten Legende liegt - das Nine Inch Nails nach den N?geln benannt wurden mit denen Jesus ans Kreuz geschlagen wurde? (Oder sind die Texte von Trent wirklich so schlimm?)
20.5.04 01:27


Manchmal wundert es mich schon welche seltsamen Streiche der Zufall mir spielt, ich erinnere mich noch daran vor langer Zeit die Videos zu Army of Me oder Bachelorette gesehen zu haben, aber so richtig erreicht hat mich Bj?rks Musik damals nicht. Einige Jahre sp?ter wurde ich dann durch File sharing s?chtig; schon irgendwie komisch werde ich mit einem absoluten ?berangebot konfrontiert, so w?hle ich automatisch aus. Von 40 GB Musik bleiben dann vielleicht 10 bis 20% ?brig, von K?nstlern die ich mir schon immer mal etwas n?her anh?ren m?chte oder die mir bisher unbekannt waren. W?hrend ich mir die meisten der Bekannten und Erfolgreichen gar nicht erst anh?ren m?chte, ihren auf Erfolg und Publikumsgeschmack zugeschnittener Einheitsbrei muss ich oft genug im Radio ertragen?

So h?rt man sich durch die paar Sachen die eventuell interessant sein k?nnten, manche Sachen wie In Extremo, Blumfeld oder Garbage gefallen mir zwar schon ganz gut, aber wirklich vom Hocker rei?en sie mich auch nicht. (gerade Blumfeld sind eher wegen der Aussage einiger Texte interessant) Das meiste dagegen mag zwar auf seine Art und Weise recht gut gemacht sein, aber begeistert mich nicht besonders? ich kann an Sachen wie Fear Factory, Deftones, Iron Maiden oder R.E.M. nichts besonderes finden? hin und wieder sto?e ich aber auch auf Sachen die sofort Besitz von mir ergreifen, was zwar relativ selten ist aber trotzdem vorkommt, Sachen wie Deine Lakaien oder in diesem Fall: Bj?rk?

Ihre Musik ragte irgendwie aus den gew?hnlichen Kl?ngen der ?brigen Masse heraus, so eckstatisch, so unkonventionell, so wundersch?n und abwechslungsreich? Songs wie human behaviour, venus as a boy, violently happy, army of me, isobel, possibly maybe, bachelorette, hidden place oder pagan poetry haben mich einfach mit ihrer Sch?nheit einfach ?berrannt? kurz darauf hatte ich alle Alben in meiner Plattensammlung ? als Plattenfirma w?rde ich File sharing dazu benutzen, die Leute von meinen Produkten abh?ngig zu machen? in dem ich ein paar Songs zu Promozwecken kostenlos ins Netz stellen w?rde?

Bj?rk hat eine unkonventionelle und extrem vielseitige Art zu singen, die Bandbreite wie sie ihre Stimme in ihren Songs einsetzt ist wirklich faszinierend? Sie vermischt herk?mmliche akustische Instrumente und Elemente klassischer Musik mit moderner elektronischer Musik und verwebt diese zu einem bunten Klangteppich; der ?u?erst harmonisch mit ihrem Gesang verschmilzt? die Texte sind wunderbar poetisch und (teilweise) sehr tiefgr?ndig und schwanken zwischen Ekstase, nachdenklicher Traurigkeit, Euphorie oder chaotischer Freunde?

?hnlich tief ber?hrt hat mich bisher nur die Musik von Nine Inch Nails und Tool (die auch ?hnlich oft in meinem CD-Player zu finden sind) oder einige Songs von Nirvana oder Alice In Chains?

Nach dem eher ruhigeren Vespertine, das sich ideal f?r die d?stere Jahreszeit oder f?r verregnete Tage eignet, scheint noch dieses Jahr ein neues Album zugeben ? momentan The Lake Experience genannt; angeblich soll alle Musik darauf durch menschliche Stimmb?nder erzeugt werden, mal sehen?

Zum selber lesen:

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21.5.04 02:29




Oder Theaterschauspieler drehen einen Film (den besten den ich jemals ?ber das Mittelalter gesehen habe)?

Von all den unz?hligen historischen Filmen gibt es eigentlich keinen welcher die (antike) Geschichte so wiedergibt wie sie mir in Gedanken aus den Berichten und Geschichtsb?chern erscheint, eine Ausnahme bilden ausgerechnet jene Filme die auf den St?cken von Shakespeare basieren - Julius Caesar (?53) oder Othello (?52) beispielsweise; Henry V ist ein weiterer dieser Filme?

Was neben der schwachen Handlung und den unbegabten Darstellern vielen historischen Filme noch ihre Wirkung nimmt, sind die Beschr?nkungen des Films. Ein Film ?ber weltbewegende Ereignisse bei dem man merkt das gewaltige Schlachten und Rebellionen von ein paar hundert bzw. tausend Statisten umgesetzt wird, so wirkt das Ganze unglaubw?rdig. Die Panoramakamerafahrten und gro?en Perspektiven welche diesem Umstand nur allzu deutlich ins Bewusstsein des Zuschauers r?cken tragen viel dazu bei.

Wie schon gesagt Henry V wurde von Theaterschauspielern gedreht und daher arbeitet der Film damit vieles der visuellen Aspekte des Geschehens der Fantasie des Zuschauers. Das Geschehen wird auf Ausschnitte reduziert man sieht also nicht das ganze Schlachtfeld oder den Residenzsitz, sondern nur einzelne R?ume und Ausschnitte, welche erahnen lassen welches Ausma? das Geschehen hatte.

F?r Shakespeare typisch ist wenn sich zwei Seiten oder Parteien gegen?berstehen, wird die Handlung nicht parteiisch erz?hlt, w?hrend es in Othello oder Richard III einen B?sewicht gibt der ganz bewusst aus egoistischen Motiven alles ins Ungl?ck st?rzt. So wie in Julius Caesar sind die Beweggr?nde und Handlungen aller Beteiligten nachvollziehbar und verst?ndlich ? es ist also schwer im Geschehen moralisch gesehen eindeutig Partei zu ergreifen?

Die englischen Adligen werden eher rau und schlichter dargestellt, w?hrend die Franz?sischen kultivierter und feiner wirken. Abgesehen vom Dauphin (franz. Titel f?r den Thronfolger), der etwas dekadent und arrogant dargestellt wird, wirkt eigentlich keiner der Beteiligten als ?berzeichnetes Klischee oder unglaubw?rdig dargestellt. Die Glaubw?rdigkeit ist sowieso eines der Dinge die diesen Film besonders auszeichnen, die Schauspieler sprechen ihre Texte nicht einfach, sondern was sie sagen wirkt echt vom Klang der Sprache und ihrer Mimik und Gestik. Der alternde franz?sische K?nig beispielsweise wirkt ernsthaft besorgt ?ber die englische Kriegserkl?rung. Kurz gesagt, die Schauspieler in diesem Film machen ihrem Namen alle Ehre und spielen wirklich?

Es ist schwer sich mit einer der beiden Seiten zu identifizieren, zwar wird die Handlung heroisch aus der englischen Perspektive erz?hlt und der Anspruch K?nig Henrys auf den franz?sischen Thron ist durch das Erbrecht begr?ndet, aber dennoch ?berfallen den Zuschauer starke Zweifel ob dieser Krieg gerechtfertig ist. Besonders da am Anfang zwei Bisch?fe zu sehen sind, welche dem jungen K?nig von England auf seine Anspr?che auf den franz?sischen Thron aufmerksam machen und damit beide Staaten in diesen Krieg st?rzen und all das nur um zu verhindern das der K?nig ein Gesetz verabschiedet durch das sie die H?lfte ihres Besitzes kosten w?rde.

Was entweder die typische antikatholische Propaganda des elisabethanischen Zeitalters ist oder ?u?erst politisch Unkorrekt f?r ein Zeitalter des Puritanismus. So wie im Ganzen St?ck auffallend oft die Namen der alten G?tter vorkommen ? Mars, Fortuna oder Zeus ? und als Henry vor der Schlacht bei Azincourt betet ist es nicht mehr so ganz klar wenn er mit Gott der Schlachten meint. Auch die Gedanken die sich der Herrscher macht, das der einfache Untertan dem K?nig gegen?ber im Vorteil w?re, wenn es kein Zeremoniell g?be ? weil er ruhig schlafen und sorgenfrei schlafen kann?

Der Film gl?nzt auch durch seinen Realismus, die Soldaten und Ritter tragen v?llig verschiedene R?stungen, Kleidung und Waffen und im Gegensatz zu vielen anderen Filmen waren mittelalterliche Heere nicht einheitlich bewaffnet oder uniformiert? auch der R?ckzug durch Matsch und Regen wirkt sehr eindrucksvoll?

Am Ende kommt es zur Schlacht auf dem Feld bei Azincourt, wie im ganzen Film erweckt der Film durch Momentaufnahmen und die Fixierung des Geschehens auf relative kleine Ausschnitte den Eindruck als w?re jener kleine Statistenhaufen ein gro?es Heer und als ob auf dem Schlachtfeld sich wirklich 6000 Engl?nder und 30 000 Franzosen gegen?berstehen w?rden? die K?mpfe in Schlamm und Regen spiegeln die chaotische Unordnung einer mittelalterlichen Schlacht wieder, es ist schwer auszumachen wer auf welcher Seite steht und wie es in der Schlacht steht.

Dieser Film ist ein weiterer Bewei? das es m?glich ist mit sehr geringen Mitteln wirklich gro?e Filme zu machen?
21.5.04 03:48


the ring

(ich sehe mir ja Filme grunds?tzlich nur alleine in abgedunkelten R?umen an)

ja irgendwie war der Film unheimlich ? er spielt mit der Urangst der Menschen vor den Toten und der Ungewissheit ob es nicht doch Geister/transzendente Ph?nomene geben k?nnte ? allerdings wird ein Gro?teil der Schockeffekte nicht durch die Bilder selbst erzeugt, sondern eigentlich nur durch die unheimliche Musik. Welche die n?tigen ?ngste und Stimmungen beim Zuschauer erzeugt, ohne musikalische Effekte und nur mit real life Hintergrundger?uschen (lasst uns Angeliszmen verwenden bis dt. kaputt ist ? f?r immer) w?re der Film nicht auch mal ansatzweise so unheimlich?

Ja die Angst das die Toten ?Wiederkehren? scheint tief im Menschen verwurzelt zu sein ? die Kelten brachen ihren Toten die Arm- und Beinknochen und fesselten diese? obwohl den Berichten der Alten zufolge traten die Kelten nicht gerade in geistigen Dingen hervor ? Leichtgl?ubigkeit und Aberglauben erw?hnen zahlreiche Antike Autoren? Ist diese Furcht vor den Toten die Quelle und Ursache der Religion?

Ich muss bei solchen Filmen immer ?ber mich selbst lachen, das etwas so konstruiertes und so berechenbares in mir Angst und Furcht erzeugen kann. Andererseits was w?re wenn das Telefon danach wirklich klingen w?rde oder mich eine solche Gestallt verfolgen w?rde? Na ja im Denken ist (leider/zum Gl?ck) alles m?glich?

Ich habe das US-Remake gesehen, ist die japanische Originalversion eigentlich besser? (wie immer) Die Hauptdarstellerin spielt ?brigens auch in David Lynchs Molholland Drive mit ? der Film mit der unheimlichsten Szene ?berhaupt: Pete ?ffnet die T?re eines Zimmers und es erklingen ein paar billige Akkorde und dann eine Stimme: Rammstein! Ein Mensch brennt?

(ahhhhhh ich hab jetzt noch Angst und das in einem David Lynch Film)
24.5.04 02:40


(zugegeben mit File sharing h?tte ich mir von den 70-90 CDs, die ich mir bisher gekauft habe, vielleicht nur die H?lfte gekauft)

allerdings bin ich ja ein realit?tsfremder Tr?umer ? die Musik die mich wirklich bewegt und mit der ich auch sehr viele Erinnerungen und Gef?hle verbinde, h?tte ich mir trotzdem gekauft ? also die Platten von Nine Inch Nails, Bj?rk, Tool, Nirvana, Deine Lakaien, Alice In Chains, Rage Against The Machine oder Korn und auch noch die ein oder andere Platte von anderen K?nstlern/Bands?

(OK kann man danach immer sagen)

aus zwei Gr?nden:

1) purer Egoismus ? indem ich die K?nstler und Bands unterst?tze die Musik machen die mir gef?llt, erm?gliche ich es ihnen noch mehr Musik zu machen die mir gef?llt und entsprechender Erfolg k?nnte auch anderen f?r mich interessante Kunst die M?glichkeit geben ihre Kunst einem breiten Publikum zur Verf?gung zu stellen bzw. ins Bewusstsein der Menschen gelangen?

2) irgendwie m?chte ich mich auch f?r die Musik, die mir sehr viel bedeutet und mich auf meiner sinnlosen Reise durch das Leben begleitet hat, bei den Menschen die sie gemacht haben bedanken und ihnen auch etwas daf?r geben ? als kleines Dankesch?n f?r ihre Musik?

und ich denke die Plattenindustrie sollte mal von ihrem hohen Ross runterkommen ? denn so wie es jetzt ist schadet Musik kopieren weniger den K?nstlern, Musikern, Songschreibern und Komponisten der Musik als den Firmen die eigentlich nichts weiter tun als die Musikkopien in die L?den bringen oder sie sonst irgendwie dem Publikum zug?nglich zu machen?

im Moment bekommen K?nstler bei guten Vertr?gen vielleicht 20-25% vom ?Gewinn? beim Kauf einer Platte und die H?ndler und Plattenfirmen den Rest ? eigentlich sollte es umgekehrt sein? denn diese riesigen Konzernzentralen und das teuren Managergeh?lter sind eigentlich nichts anderes als das gestohlene Geld der K?nstler und somit betrifft Raubkopieren zum gr??ten Teil eben jene Firmen und nicht so sehr die K?nstler?

f?r mich ist es ein Unterschied ob von 10-16 ? der K?nstler 75% bekommt oder die Plattenfirma ? gerade wenn man bedankt das nahezu jeder kreative Musikmacher mit den Plattenfirmen ?rger und Konflikte hat, weil diese die Musik m?glichst kommerziell verwertbar haben m?chten und keinerlei Interesse an Kunst haben die sich nicht (so leicht) verkaufen l?sst?

auch macht es wenig Sinn f?r die Plattenindustrie den Weg weiter zu gehen denn sie jetzt geht ? Kopierschutz, Tauschb?rsennutzer verklagen und billige Casting acts. Denn selbst wenn sie gewinnen w?rde ? also ihre Ziele erreicht und die alten Ums?tze vor den Tauschb?rsen wieder erreicht ? so sollten sich die Verantwortlichen der Firmen die Frage stellen ob ein solcher Sieg ?berhaupt erw?nscht ist die eigenen (potenziellen) Kunden zu kriminalisieren und auszuspionieren. Letztendlich hat die Plattenindustrie weit mehr zu verlieren als sie je gewinnen k?nnte. Der Hauptgrund f?r mich kaum noch Platten zu kaufen sind nicht Internet-Flat rates oder Tauschb?rsen oder MP3s ? nein der Hauptgrund ist schlicht und ergreifend der das es kaum noch Musik gibt die mir gef?llt ? letztes Jahr habe ich mir nur eine einzige Platte gekauft: thirteenth step von A Perfect Circle?

die Industrie sollte sich also eher darauf konzentrieren kreativen Musikern und K?nstlern eine Plattform zu bieten ? als ihre Kundschaft zu verklagen? mit dem Meisten an Musik was heute neu erscheint w?rde ich niemals meinen Speicherplatz verschwenden und es nicht einmal h?ren wenn ich Geld daf?r bekommen w?rde?

(ja die Musikindustrie wird tats?chlich daf?r sorgen dass die Tauschb?rsen zu Grunde gehen ? es wird nichts mehr geben das sich zu tauschen l?hnen w?rde)
27.5.04 02:46


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