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Die muselmanischen Mimosen laufen ein weiteres Mal Amok

Dieses Mal hat ein Philosophielehrer ihren Zorn erregt: Der Schelm hat doch tatsächlich behauptet, das Mohammedanertum sei hasserfüllt und gewalttätig. Nun wird er mit Morddrohungen bombardiert – eine höchst eindrucksvolle Art und Weise, sich gegen den Vorwurf der Gewalttätigkeit zu wehren; man bedroht den Kritiker einfach mit dem Tode. Eigenartig aber, dass bisher nur die FAZ diese Meldung veröffentlicht hat. Üben sich die Medien etwa in Selbstzensur, damit es keinen Kampf der Kulturen gibt? Ei, wißt ihr denn nicht, dass dieser schon seit 1400 Jahren tobt? Solange versucht nämlich das Mohammedanertum schon Europa zu überrennen – bisher waren alle Versuche nicht gerade von Erfolg gekrönt und es wäre eine ewige Schande, wenn ausgerechnet das moderne, aufgeklärte und demokratische Europa hier versagen würde...

Die schnelle Reaktion der Regierung kann nur ein erster Schritt sein; Angriff ist die beste Verteidigung. Es genügt also nicht, den Philosophen nur zu schützen, man muss vielmehr alle diejenigen ausweisen und einsperren, die derartige Gewaltfantasien hegen, unterstützen oder rechtfertigen. Ärgerlich sind aber auch die Nebeneffekte: Die Nazis nützen die berechtigte Aversion gegen das Mohammedanertum, da die demokratischen Parteien sich nicht an dieses Thema wagen, zum Stimmenfang und selbst die CDU profitiert davon:

Günther & die Fußfesseln

Es ist also an der Zeit den mohammedanischen Sumpf trockenzulegen und sich nicht am Konferenztisch Lügenmärchen erzählen zu lassen...
6.10.06 21:34
 



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